??Von indigenen Völkern lernen, mit dem Klimawandel umzugehen?

Samen vor ihrer Hütte

Sie haben Jahrtausende auf diesem Planeten überlebt. Sie haben Beobachtungen über die Natur und erfolgreiche Strategien über viele Generationen weitergegeben. Sie gewinnen Hunderte von Nahrungsmitteln, ohne die natürlichen Ressourcen zu erschöpfen. Daher ist es eigentlich naheliegend: Indigene Völker können eine wichtige Rolle spielen im Umgang mit globalen Bedrohungen. Also dem Klimawandel, dem Verlust der biologischen Vielfalt etc.

Zu diesem Schluss kommt die FAO, die Nahrungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO. Die von ihr untersuchten indigenen Gemeinschaften erweisen sich als widerstandsfähig. Sie leben in Harmonie mit ihrem Ökosystem, selbst in rauen Umgebungen.

Die FAO hält aber auch fest: Indigene Völker brauchen dringend Hilfe, um Bedrohungen für ihre Lebensweise zu begegnen.

Wir sollten sie daher unterstützen. Und von ihnen lernen. Sie können uns zeigen, wie wir auf unserem Planeten überleben. Und uns an wandelnde Bedingungen anpassen.

?In einem Report stellt die FAO 11 indigene Völker und ihre Nahrungsmittelsysteme vor. Sie geht von 478 Millionen indigenen Menschen weltweit aus.

https://news.un.org/en/story/2021/06/1094812

http://www.fao.org/indigenous-peoples/new-book

Bildquelle:

  • Familia_Sami: Titopullo, Wikimedia Commons
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Author: Anja Eigenmann

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