Die 12 Rauhnächte – Zeit für Besinnung und Achtsamkeit  

Benjamin Davies

Als Rauhnächte werden die zwölf Tage vom 25. Dezember bis zum 6. Januar bezeichnet. Sie haben ihre Wurzeln in der germanischen und keltischen Tradition. Ein Mondjahr hatte nur 354 Tage, ein Sonnenjahr 365. Um die Differenz auszugleichen, fügten die Kelten 11 Schalttage und damit 12 Nächte ein, die quasi nicht existierten.

Man glaubte, in dieser Zeit wären die Gesetze der Natur ausgehebelt und die Tore zu einer anderen Welt würden offen stehen.

Du kannst diese Zeit nutzen, um Rückblick auf das vergangene Jahr zu halten und Ausschau auf das kommende, dich bedanken für das, was dir geholfen, dich unterstützt hat und Abschied nehmen von dem, was dich gehemmt und ausgebremst hat.

Hier eine Anleitung mit 12 Ritualen für 12 Nächte zum Selbermachen:

https://www.tagblatt.ch/leben/psychologie-12-rauhnaechte-12-rituale-anleitung-fuer-ein-jahresende-mit-tiefgang-ld.2209424?reduced=true

Bildquelle:

Share:
Tagged

Author: Sylvia Jacobs

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert