In Ostmitteleuropa gibt es jetzt einen «Pakt der freien Städte»

«Pakt der freien Städte»: Die Stadtpräsidenten von Budapest, Prag, Warschau und Bratislava

Städte ticken häufig anders als der Rest des Landes und die Zentralregierung – nicht nur in den USA. Auch in der Schweiz und vielen anderen Ländern sind es die Städte als meist auch wirtschaftlich starke Räume, die neue, ungewohnte Wege gehen. Sie sind häufig weltoffener als der Rest des Landes und stehen nicht selten links der Mitte.

Im Dezember 2019 schlossen vier Hauptstädte in Ostmitteleuropa einen Packt. Die Stadtpräsidenten von Budapest, Prag, Warschau und Bratislava bezeichnen ihn als «Pakt der freien Städte». Sie haben unter anderem Weltoffenheit und Klimaschutz auf ihre Fahnen geschrieben; genannt werden Werte wie Freiheit, Menschenwürde, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, soziale Gerechtigkeit, Toleranz und kulturelle Vielfalt.

Damit grenzen sie sich deutlich von ihren jeweiligen nationalen Regierungen ab und signalisieren Widerstand gegen Rechtspopulismus und Nationalismus.

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https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Wenn-Stadtprasidenten-zu-Rebellen-werden

Bildquellen

  • 200122-Stadtrebellen: «Pakt der freien Städte»: Die Stadtpräsidenten von Budapest, Prag, Warschau und Bratislava © euronews
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Author: Michael Kistler

Konzeption, Realisation und Kommunikation von Lösungen für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Transition.

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