Kleine Häuser, grosse

Nachelle Nocom; Unsplash

Einer der Probleme, die unsere Welt plagt, ist, das menschliche Bedürfnis gross zu leben. Die meisten von uns sind nicht mit den allernotwendigsten zufrieden und wollen immer nur ein bisschen mehr. Das führt zu einem höheren Verbrauch von Ressourcen. Weniger Reisen, kleiner Leben, gesünder Essen sind alles Lebensstrategien die uns und dem Planeten weiterhelfen würden. Denn wenn die grosse Wohnung in der Stadtmitte, die Hälfte des Gehalts kostet und jeden Monat Stress bereitet, wäre man wahrscheinlich ohne besser drauf?

Die kleine off-grid Kabine, die neulich in Neu-Seeland einen Architekturpreis gewonnen hat, ist nicht in sich eine Lösung. Momentan wird sie als touristische alternative auf AirBnB angeboten. Aber das Konzept des Tinyhouses zeigt auf. Klein ist möglich. Klein ist beliebt. Menschen wollen in den Ferien in einer simplen Kabine leben und sich dadurch entspannen. Verbunden ist das Ganze natürlich noch mit Minimalismus, denn in so ein kleines Örtchen passt nicht so viel Materielles rein.

Essential will gesagt werden, dass das Design der präsentiert würde ein Beweis ist das es sich minimal leben lässt. So eine Lebensweise belastet die Umwelt weniger als konventionales wohnen. In unserem Fallbeispiel sind die Kabine sogar aus lokalen Materialen gebaut. Eine andere Sache die man bedenken sollte ist das, je weniger Platz das Haus aufnimmt, desto mehr Platz gibt es im rest des Grundstücks. Eigentlich für die Natur. Dann könnte man dazu noch einen haben, oder einen kleinen bewaldeten Gebiet. Die Technologie gibt es, sie ist populär und immer mehr Menschen nehmen von ihr Profit, was definit Gutes über die aussagt.

https://newatlas.com/tiny-houses/kereru-retreat-new-zealand/

Bildquelle:

  • nachelle-nocom-51adhgg5KkE-unsplash: Nachelle Nocom; Unsplash
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Author: Bor Massier

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