Wien geht neue Wege – und zwar gemeinsam mit seinen jüngsten Bürgerinnen und Bürgern. Mit Unterstützung von UNICEF Österreich will die Stadt zur kinderfreundlichsten Stadt der Welt werden. Ziel des Programms: Kinderrechte im Alltag erlebbar machen – und Kinder und Jugendliche aktiv in Entscheidungen einbeziehen, die ihre Zukunft betreffen.
Denn echte Kinderfreundlichkeit bedeutet Partizipation: Kinder sollen nicht nur gefragt, sondern gehört werden – und mitentscheiden dürfen. In Wien geschieht das bereits durch Kinder- und Jugendparlamente, Beteiligungsprojekte und Workshops, in denen junge Menschen ihre Ideen für Stadtentwicklung, Bildung, Freizeit oder Umwelt einbringen können.
In den kommenden drei Jahren arbeitet Wien an konkreten Massnahmen in sieben Bereichen – von Gesundheit und Bildung über Freizeit und Sicherheit bis hin zu Verwaltung und Politik. Dabei steht immer die Frage im Mittelpunkt: Wie kann Wien zu einem Ort werden, an dem Kinder nicht nur leben, sondern aufblühen?
Mit seiner Kinder- und Jugendstrategie 2020–2025 hat Wien bereits 193 Initiativen auf den Weg gebracht, die Kindern mehr Stimme und Raum geben – ein starkes Signal für gelebte Demokratie und Zukunftsverantwortung. Bürgermeister Michael Ludwig betont: „Kinder sollen in Wien nicht nur gehört, sondern ernst genommen werden – gerade in Krisenzeiten.“
Mach mit! Hör hin, wenn Kinder sprechen. Frag sie nach ihren Ideen. Gib ihnen Raum, Verantwortung zu übernehmen – ob in der Schule, in der Familie oder im Quartier.
Denn: Eine Stadt, in der Kinder mitbestimmen, ist eine Stadt mit Zukunft!
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Bild ©️freepik.com
Quellen: unicef.at





















