Das EU-Parlament fordert mit großer Mehrheit das Prinzip „Nur Ja heißt Ja“ als einheitliche Definition von Vergewaltigung in der EU. Sexuelle Handlungen sollen nur bei klarer Zustimmung als einvernehmlich gelten.
Befürworter wie Maria Noichl (SPD) sehen darin einen besseren Schutz für Betroffene und wollen die EU-Kommission zu einem Gesetzesvorschlag bewegen. In mehreren EU-Staaten ist dieses Konsensprinzip bereits eingeführt.
Kritiker warnen vor rechtlichen Unsicherheiten und schwierigeren Beweisfragen. Andere Abgeordnete betonen dagegen die Notwendigkeit einheitlicher Standards für mehr Opferschutz in Europa.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-parlament-sexualstrafrecht-100.html




















