Angesichts hoher Belastungen und Fachkräftemangel überarbeiten viele Unternehmen ihre Benefit-Programme. Laut der Benefits-Trends-Studie von Willis Towers Watson (WTW) planen 54 Prozent eine Budgetumverteilung und 58 Prozent wechseln zu günstigeren Anbietern.
Der Fokus liegt zunehmend auf dem Wohlbefinden der Mitarbeiter: 45 Prozent der Unternehmen sehen psychische Gesundheit als wichtigste Priorität, gefolgt von Altersvorsorge und Gesundheitsleistungen (je 36 Prozent). Auch die Bonago-Belohnungsstudie bestätigt diesen Trend: Fast jedes zweite Unternehmen (46 Prozent) bietet inzwischen Mental-Health-Programme an, während betriebliche Altersvorsorge (81 Prozent) und Gesundheitsmanagement (61 Prozent) weiter dominieren.
Ziel der Anpassungen ist nicht nur die Unterstützung der Mitarbeiter, sondern auch die Stärkung der Unternehmenswerte und eine bessere Positionierung am Arbeitsmarkt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
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