Forschende der Universität Giessen untersuchten 120 Grünflächen auf dem Hochschulgelände, um deren Beitrag zum Klimaschutz zu analysieren.
Die Ergebnisse zeigen, dass naturnahe, weniger intensiv gepflegte Flächen mit vielen Bäumen, Sträuchern und Wildblumenwiesen gesündere Böden aufweisen als kurz gemähte Rasenflächen. Solche Flächen speichern zudem mehr CO₂. Besonders förderlich sind gut entwickelte Wurzelsysteme und natürliche Laubschichten.
Die Studie liefert wichtige Hinweise für eine nachhaltige Gestaltung und Pflege städtischer Grünflächen zur Unterstützung des Klimaschutzes.





















