Die Idee der Seedballs ist sehr alt und geht auf nordamerikanische Ureinwohner zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg griff der Japaner Masanobu Fukuoka diese Methode wieder auf und vertrat die Ansicht, dass sich die Natur weitgehend selbst reguliert. In den 1970er Jahren nutzten amerikanische Guerilla-Gärtner Seedballs zur Begrünung brachliegender Stadtflächen. Heute wird diese Form des Urban Gardening weltweit eingesetzt.
2013 entstand in Bern „Gorilla Gardening“, nachdem Seedballs erfolgreich verschenkt worden waren. Das Sortiment wurde später um Saatpillen und Saatpapier erweitert. Alle Produkte werden in Handarbeit hergestellt.
Seedballs bestehen aus Ton, torffreier Bio-Erde und Samen. Sie können einfach ausgeworfen werden, woraufhin die Pflanzen selbstständig wachsen. Jede Kugel ist ein Unikat. Nach dem Formen und Trocknen werden sie in handbedruckte Baumwollsäckchen verpackt. Zusätzlich werden Do-it-yourself-Sets angeboten.
Die Produkte sind im Online-Shop erhältlich; pro verkaufter Tasche wird ein Franken an den Dian Fossey Gorilla Fund gespendet.





















