Naturbelassene Gärten – gut fürs Klima und die Artenvielfalt

Naturbelassene Gärten fördern das Klima und den Artenschutz. Weniger Gartenarbeit wie Rasenmähen oder Laubblasen reduziert CO₂-Emissionen, da viele Geräte Strom oder Benzin benötigen. Ein benzingetriebener Rasenmäher kann in einer Stunde sogar so viel CO₂ ausstoßen wie ein Kleinwagen auf acht Kilometern Stadtverkehr.

Gleichzeitig speichern ungemähte Rasenflächen und sogenannte „Unkräuter“ wie Klee oder Gänseblümchen besonders viel CO₂ – je höher die Pflanzen wachsen, desto größer ihr Beitrag.

Mehr Natur im Garten bietet zudem Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleintiere. Artenvielfalt und naturnahe Strukturen machen den Garten zu einem lebendigen, abwechslungsreichen Ort und verringern den Pflegeaufwand. Wer weniger mäht und schneidet, kann die Natur beobachten und den Garten genießen, während er gleichzeitig Klima und Tierwelt unterstützt.

Bild ©️unsplash.com

https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimakonferenz/gaerten-klimaschutz-100.html

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Author: Sylvia Jacobs

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