Die Gartensaison hat begonnen, und dieser Artikel von Blick.ch hat mich sehr inspiriert. Jetzt habe ich richtig Lust, in diesem Jahr auch in meinem eigenen Garten aktiv zu werden.
Immer mehr Gartenbesitzer möchten ihre Gärten naturnäher gestalten und Lebensräume für Insekten und Pflanzen schaffen. Doch mehr Natur entsteht nicht von selbst – artenreiche Lebensräume erfordern gezielte Pflege und Fachwissen.
Die Umweltorganisation Pro Natura unterstützt mit dem Programm „Bonjour Nature“ durch kostenlose Beratungen. Ziel ist es, Gartenbesitzer zu befähigen, eigenständig naturnahe Strukturen umzusetzen.
Naturgärten setzen auf einheimische Wildpflanzen statt auf invasive oder für Insekten wertlose Zierarten. Auch versiegelte Steingärten bieten kaum ökologischen Nutzen, während strukturreiche Elemente wie Ruderalflächen, Asthaufen, Teiche, Blumenwiesen, Wildhecken und Bäume die Biodiversität fördern. So entstehen im Siedlungsraum wichtige Ersatzlebensräume.
Naturgärten können zertifiziert und je nach Qualität mit ein bis drei Schmetterlingen ausgezeichnet werden. Inspiration bieten besuchbare „Offene Schmetterlingsgärten“.
Ab März 2026 wird das Beratungsangebot schweizweit verfügbar sein.





















